Unternehmen im Job-Special Nachhaltigkeit:
Tipps zur Bewerbung
Ökologische Nachhaltigkeit: Energieversorgung
Knapper werdende fossile Energieträger und die Klimaerwärmung forcieren Investitionen in erneuerbare Energien. Die Schweiz strebt eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet an.
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Die Energiebranche entwickelt nachhaltige Lösungen zur Energiegewinnung.
Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit sind Unternehmen, die erneuerbare Energien erzeugen und den allgemeinen Energieverbrauch aktiv reduzieren.
Wachstumsmarkt erneuerbare Energien
Da fossile Energieträger stetig knapper werden und die Klimaerwärmung bereits spürbar ist, stehen die politischen Weichen für Investitionen günstig. Im "Copenhagen Accord“ kam die Weltgemeinschaft überein, dass sich das globale Klima um maximal zwei Grad erhöhen darf.
Der Bundesrat schloss sich im vergangenen Februar dem "Copenhagen Accord" an. Damit plant die Schweiz den Ausstoss an Treibhausgasen bis 2020 um mindestens 20 Prozent gegenüber 1990 zu senken.
Die Bestrebungen nach einem effizienteren Einsatz und, wenn möglich, dem Ersatz fossiler Brennstoffe, bieten Unternehmen grosse Wachstumschancen. In der Schweiz zählt der Energiesektor zu einem Kernbereich der Wirtschaft. Einen Branchenbericht zur Energiewirtschaft finden Sie hier.
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Berufseinstieg in eine Zukunftsbranche
Die Schweizer Energiebranche sucht Berufseinsteiger, die mit ihrem technischem Know-how die Entwicklung nachhaltiger Lösungen vorantreiben. Energieunternehmen wünschen sich Mitarbeiter, die bereit sind, weltweit zu arbeiten. Bei der Bewerbung können Absolventen punkten, die während ihres Studiums einen Auslandsaufenthalt absolviert haben.
Nachhaltig engagierte Arbeitgeber:
Der Berufseinstieg im Energiesektor ist sowohl als Direkteinstieg, als auch im Rahmen eines Traineeprogramms möglich. Bevorzugte Studienrichtungen sind Physik, Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik. Die Spezialisierungsrichtungen sind vielfältig. Sie reichen von Umwelttechnik über Verfahrens- und Chemietechnik bis zu Anwendungsentwicklung und Anlagenbau.
Datum: 07/2010
Autorin: Katrin Schnödewind
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